CDU-Fraktion fordert umfangreiche Hilfen für Waldbesitzer

CDU-Fraktion fordert umfangreiche Hilfen für Waldbesitzer Primas: „Grünes Herz steht vor dem Infarkt“

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Verkehrsunfallstatistik 2015: Deutlicher Anstieg von Unfällen unter Drogeneinfluss

Primas: Legalisierung von Cannabis ist der falsche Weg

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CDU fordert klare Positionierung Ramelows im Streit um K+S

Erfurt - "Die rot-rot-grüne Kakophonie zur Kali-Produktion an der Werra muss ein Ende haben. Ministerpräsident Ramelow muss sich endlich klar positionieren." Das forderte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Egon Primas, angesichts der jüngsten Streitigkeiten im Regierungslager über den Umgang mit dem Düngemittelhersteller Kali + Salz. Zum 1. Dezember war eine Genehmigung des Regierungspräsidiums Kassel zur Versenkung von Salzlauge in tiefere Gesteinsschichten ausgelaufen und bisher nicht verlängert worden.

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Primas verlangt vom Freistaat Bekenntnis zum Thüringer Kali-Standort

Über 4000 Arbeitsplätze in der Region in Gefahr

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Regierungsfraktionen verhindern öffentliche Anhörung zum Windenergieerlass

Erfurt – Mit den Stimmen von Rot-Rot-Grün hat der Umweltausschuss gestern Abend eine öffentliche Anhörung zu einem von der Landesregierung vorgelegten Windenergieerlass abgelehnt und auf die Zuständigkeit des Infrastrukturausschusses verwiesen. „Offenbar hat Umweltministerin Siegesmund Angst vor dem Volk, das in einer Expertenanhörung seine Meinung zum ungezügelten Windkraftausbau in Thüringen kundtun könnte“, so der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion Gruhner nach der Sitzung.

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Egon Primas: Niemand darf zurückgelassen werden

Für den Dienst der Waldarbeiter muss eine gemeinsam getragene Struktur gefunden werden. Das hat heute der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas, gefordert. Dabei sind nach seinen Worten zwei Gesichtspunkte besonders wichtig. Zum einen gehe es darum, die älteren Waldarbeiter angemessen zu beschäftigen, zum anderen müsse Spielraum für die Einstellung des Berufsnachwuchses gefunden werden. Das Durchschnittsalter der Waldarbeiter liegt derzeit bei fast 50 Jahren. Nach seinen Worten ist im gerade angelaufenen Diskussionsprozess weder an eine Privatisierung gedacht, noch daran, Waldarbeiter zu entlassen. Primas forderte den Hauptpersonalrat zu einer „sach- und zielorientierten Diskussion auf“.

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Betriebe aus der Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau und Aquakultur können nun ebenfalls Corona-Soforthilfe beim Freistaat Thüringen beantragen. Gefördert werden Unternehmen mit Sitz in Thüringen und bis zu 50 Beschäftigten. Mehr Informationen finde