CDU-Fraktion fordert Aufklärung über zurückgehaltene TFW-Berechnungen zur Apfelstädt

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Gottweiss: „Jede potenzielle Lösung muss sofort auf den Tisch“

Die CDU-Landtagsfraktion setzt ihr langjähriges Engagement für den Erhalt des Lebensraums Apfelstädt durch einen weiteren Antrag im Umweltausschuss fort. In der Sitzung am morgigen Mittwoch soll die Landesregierung auf Verlangen der Union beantworten, warum sie die Ergebnisse der durch die Thüringer Fernwasserversorgung (TFW) angestellten Berechnungen zu einem neuen Wassermanagement unter Verschluss hält.

„Wenn es einen Weg gibt, die ökologische Qualität der Apfelstädt zu erhalten und gleichzeitig die Westringkaskade energetisch zu nutzen, muss dies so schnell wie möglich diskutiert werden. Jede potenzielle Lösung muss sofort auf den Tisch“, erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thomas Gottweiss. Bislang lösten tausende tote Fische im Umweltministerium nicht mal ein Achselzucken aus, so der CDU-Politiker. „Die Probleme allein auf den Niederschlagsmangel zu schieben, wie es die Umweltministerin macht, ist mehr als dreist und negiert die Fakten. Das hochwertige Ökosystem der Apfelstädt mit seiner artenreichen Tier- und Pflanzenwelt geht an der Ignoranz des Thüringer Umweltministeriums zu Grunde“, teilt Gottweiss die Empörung des Landesanglerverbands und zahlreicher Anwohner.

Anhang: Selbstbefassungsantrag der CDU-Landtagsfraktion für die Sitzung des Umweltausschusses am 6. Juli 2022

Cdu Sb Antrag Apfelstaedt Juni 2022

Felix Voigt
Pressesprecher

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